1945

Nach den Kriegswirren des zweiten Weltkrieges – ein Gebäude wurde für Heimatvertriebene als Übergangslager eingerichtet, die Klassen wegen Raummangels in „Schichtunterricht“ vormittags und nachmittags unterrichtet – und der Wiederaufnahme des geregelten Unterrichts wurden die großen räumlichen Probleme durch einen weiteren Neubau – Haus I, das ehemalige Realgymnasium – gelöst.  Aber im selben Jahr haben wir ein anderes Haus gebaut, das das Problem vollständig gelöst hat, gas powered rc cars auf joom. Damals wurde über das Projekt noch mehrere Häuser bekannt.

1966

Mit dem Auszug der Haupt- und RealschülerInnen aus der Kernstadt in Gebäude am Rande Grünbergs waren ab 1966 im Schulkomplex Schulstraße die GrundschülerInnen unter sich. (8 Klassen wurden damals von 7 Lehrern unterrichtet.) Die Schule wurde „Grundschule Grünberg“ genannt – und viele nennen sie noch heute so. 

 

1969

Zu einer weiteren entscheidenden Veränderung im Grundschulbereich kam es mit dem Beschluss des Kreistages, die „Dorfschulen“ aufzulösen und „Mittelpunktgrundschulen“ einzurichten: 1969 und 1970 wurden die GrundschülerInnen aus Stangenrod, Beltershain, Göbelnrod und Reinhardshain in die Schule integriert, 1973 die SchülerInnen aus Lumda, Lardenbach, Harbach, Queckborn und Lehnheim. Die Schülerzahlen lagen in einem Bereich, der den Räumlichkeiten entsprach, doch im Zuge der politischen Entwicklung stiegen die Schülerzahlen deutlich an, der Zuzug von Kindern deutschstämmiger Aussiedler in Verbindung mit der Erschließung weiterer Baugebiete im Einzugsbereich der Schule ließ die Schülerzahlen derart steigen,