Vorbildlich

Beispielhaft

Photovoltaik

Jüngstes Beispiel in der Reihe von umweltrelevanten Maßnahmen der Kirchengemeinde ist der Aufbau von Photovoltaik-Modulen im Jahre 2001. Insgesamt 24 Module verwandeln Licht direkt in elektrischen Strom und das 365 Tage im Jahr. Die Kosten für die Anschaffung werden sich im Laufe weniger Jahre amortisiert haben, denn der erzeugte Strom wird in das Netz eingespeist und von den Stromerzeugern gemäß dem EEG vergütet.
Vor allem die Photovoltaik ist ein deutliches Signal in Richtung Bewahrung der Schöpfung und wurde in einer Zeit errichtet, in der „Sparen“ angeblich als unabwendbarer Sachzwang galt. Es war und ist ein Signal an andere Gemeinden, es der Albert-Schweitzer-Gemeinde gleichzutun, denn neben den deutlichen Umweltaspekten und einer ausgeprägten positiven Ökobilanz wie der CO²;-Reduzierung ist die Photovoltaik eine Investition, die sich auf Dauer bezahlt macht und sogar als finanzielle Einnahmequelle dienen kann.